Digital Items oder Virtual Goods sind ein Riesengeschäft – besonders in Asien und im Bereich Gaming: Gamer und Nutzer von Social Networks statten ihre Avatare, Häuser und Lebensräume mit Features aus, deren Preise von 10 Cents bis zu mehreren Tausend Euro reichen. Seine Identität ausdrücken und stolz nach Aussen tragen – der natürliche Narzismus motiviert viele Menschen, ihr reales Geld in virtuelle Güter umzutauschen. Martin Szugat appelliert an die Sammelfreude: Mit seinem Start-up SnipClip bietet er die Online-Version der Panini-Bildchen an. Auf MySpace und Facebook können Nutzer Bilder und Clips zu ihren Hobbies und Interessen sammeln.

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